"Klettern kann eine Kunstform sein oder Sport, es kann Meditation sein
oder Wettbewerb, Klettern ist was wir daraus machen..."

Heinz Mariacher

Das Team

Es stellen sich vor …

Die Jugendarbeit in unserem Verein beruht auf 100% Ehrenamt!

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Jugendleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Das erste mal mit 20 das Klettern ausprobiert und mitbekommen das Freunde bereits als Jugendleiter aktiv sind. Erst viel später mit dem eigenen Kind, die Entscheidung getroffen auch als Jugendleiter tätig zu sein.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Spaß und Abwechslung, drinnen und draußen...

Was machst du neben dem Klettern?

Reiten und Pferde tüddeln, werkeln in Garten und Küche

Was war dein schönster Berg-Moment?

Mit dem Kind sehr souverän den ersten Klettersteiggipfel zu erklimmen 🙂 Und siehe Foto: Einen Stuten- und Fohlenherde in den Lechtaler Alpen *Herzchen*

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Barfuß über die Wiese laufen

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Jugendleiter

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Zum Klettern bin ich durch meine Familie gekommen und war als Kind auf vielen Jugendfahrten und Klettertreffen der Jenaer Sektion. Nach meinem Umzug nach Potsdam und Kennern Lernens des ACBler Lehrteams hatte ich große Lust selbst als Jugendleiter tätig zu werden.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Die Jugendarbeit sollte allen Beteiligten Spaß machen 🙂

Was machst du neben dem Klettern?

Gerade bin ich am Abschluss meiner Doktorarbeit über die nachhaltige Nutzung eines Erdwärmekraftwerks in Nordisland. Außerdem sammle ich zurzeit etwas praktische Erfahrung als Grundschullehrer und plane im nächsten Jahr mit meiner Frau in ihre australische Heimat nach Melbourne zu ziehen.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Einer der schönsten Erlebnisse war die Mehrseillängen-Tour "Teutates" bei der Blaueishütte.

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Felsklettern steht bei mir an erster Stelle.

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Jugendleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Mit dem Klettern habe ich begonnen, als ich für Bergtouren die breiten Wanderwege verlassen wollte und mich sicher im Fels bewegen wollte.Um die notwenigen Techniken zu erlernen, habe ich einen Kletterkurs beim Alpenverein in Hamburg gemacht – und als ich dann nach Berlin zog, war eine meiner ersten Aktivitäten die Mitgliedschaft im alpinclub Berlin. Hier habe ich viele Trainer:innen, Kletter:innen und Boulder:innen kennengelernt, mit denen ich immer noch in Berlin bouldern oder klettern gehe oder mit denen ich viel in die Berge fahre. Zur Arbeit mit Jugendlichen in unserer Sektion hat mich Björn gebracht, der mich inspirierte, die Jugendleiter:innen-Ausbildung zu machen und selbst eine Jugend-Boulder-Gruppe zu gründen und zu leiten.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Als Gruppe wollen wir eine richtig gute Zeit und viel Spaß miteinander verbringen und zusammen eine Atmosphäre schaffen, in der jede:r respektiert wird und willkommen ist. Gerne gebe ich als Jugendleiterin meine Erfahrungen im Bergsport weiter, damit alle sicher das Klettern und Bouldern ausüben können.

Was machst du neben dem Klettern?

Wenn ich nicht im Deutschen Theater bin und arbeite, findet man mich meistens draußen – so oft es geht bin ich mit meinem Bus unterwegs und genieße die Natur beim wandern, fahrradfahren, Pilze sammeln, schwimmen, surfen, Yoga machen oder einfach in der Hängematte liegen. Wenn es mit dem Wetter mal nicht so gut klappt, lese ich sehr gerne oder widme mich einem meiner vielen Strickprojekte.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Da gibt es ganz viele – aber wenn einer ganz besonders war, dann die Hochtouren auf den Mönch und die Jungfrau. Seit ich klein bin, habe ich sehr, sehr viele Sommer- und Winterurlaube in der Schweiz im Berner Oberland gemacht, immer mit dem Blick auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau – ohne mir vorstellen zu können, dass es Menschen gibt, die da raufgehen. Und vor ein paar Jahren war ich selbst auf den beiden 4000ern und habe auf das Dorf geschaut, von dem aus ich diese drei Gipfel mit dem Fernglas erkundet hatte.

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Bouldern! Und das am liebsten draußen – im weltberühmten Wald von Fontainebleau in Frankreich, an den Felsen am tschechischen Schneeberg, am roten Sandstein im spanischen Albarracin und an allen anderen Felsblöcken dieser Welt, unter die man eine Bouldermatte legen kann und eine gute Zeit mit Freunden und Freundinnen hat.

Jugendleiterin, Kinder- und Jugendschutzbeauftragte

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Bei einer Wanderung in den Dolomiten stand ich plötzlich vor einem Abgrund und habe gesehen, wie da Kletterer auf dem Weg nach oben waren. Mir wurde schwindelig, aber ich war so fasziniert, dass ich beschlossen habe, unbedingt das Klettern lernen zu wollen. Mein Mann war ebenso begeistert und so beschlossen wir 2011 einen Verein zu suchen und sind beim AlpinClub Berlin gelandet. Beide sind wir inzwischen ausgebildete Kletterbetreuerin bzw. Trainer C und betreuen in Spandau seit 2013 gemeinsam mit Andreas und Anne die bunt gemischte Klettergruppe.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Es macht mir Freude zu sehen, wie sich manche junge Menschen nach anfänglicher Unsicherheit oder sogar Höhenangst immer selbstverständlicher als Kletterer in der Vertikalen bewegen und Spaß haben. Auf der anderen Seite lernen sie, Verantwortung für ihren Seilpartner oder ihre Seilpartnerin zu übernehmen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die Gemeinschaft, in unserer Gruppe auch zwischen Jung und Alt, weil wir von 4 Jahren bis ins Rentenalter gemeinsam drinnen und draußen klettern.

Was machst du neben dem Klettern?

Als Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz und für Familien engagiere ich mich ehrenamtlich im ACB, weil mir das Zusammensein und Gestalten mit Gleichgesinnten abseits vom Alltag Spaß macht.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Die Eisbärroute an der Blaueishütte gemeinsam mit meinem Mann Gerald . Das war unsere erste "richtige" Mehrseillängentour, die wir alleine gegangen sind.

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Alles davon macht mir Spaß, vor allem draußen. Auch bergsteigen, geocachen, wandern, paddeln, surfen.... gehören zum Freizeitprogramm. Gerade habe ich das SUP für mich entdeckt und im Urlaub ausprobiert, super!

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Jugendleiter

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Was machst du neben dem Klettern?

Was war dein schönster Berg-Moment?

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Tel: 0176 70224702
Mail: juref@alpinclub-berlin.de

Jugendreferentin, Gruppenleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Nachdem ich schon ein-zweimal mit meiner Schwester bouldern war, habe ich mit Beginn meines Studiums einen Toprope Kurs über Hochschulsport im Hüttenweg gemacht um dann mit ebendieser Schwester zusammen die Jugendgruppe "Wombats" übernommen.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Spaß haben! Das ist das Wichtigste, aber auch, dass wir eine Truppe sind, wo jeder sich auf jeden verlassen kann und immer wieder mal feststellt, dass er oder sie mehr kann als gedacht.

Was machst du neben dem Klettern?

Zur Zeit studiere ich Maschinenbau an der TU Berlin, wo ich mich allerdings mehr mit Unikino (lang lebe Kino!) als mit studieren beschäftige, und Jugendreferentin beim AlpinClub.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Meine Berge sind Berlins Kletterhallen

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Meine geheime wahre Liebe ist Luftakrobatik

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Stellvertretende Jugendreferentin, Jugendleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Ich habe von Freunden davon gehört, dass es die Kletterhalle im Hüttenweg gibt und war sofort begeistert. Dann habe ich noch ein bisschen Zeit gebraucht, um wirklich mit dem Klettern anzufangen, aber seit Anfang 2016 bin ich bei den Wombats. Zwei Jahre später war dann klar, dass die bisherigen Jugendleiter der Gruppe nicht mehr weitermachen können würden, woraufhin ich mich dann entschieden habe, die Jugendleiter zu werden und die Wombats zu übernehmen. Nach einer Übergangszeit machen meine Schwester Louise und ich seitdem gemeinsam die Wombats.

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Dass alle Spaß haben! Und alle frei entscheiden können, worauf sie Lust haben und was sie sich zutrauen.

Was machst du neben dem Klettern?

Ich studiere im Moment Mathe an der FU und plane bald ein Auslandssemester zu machen. Sonst spiele ich Geige und sing im Chor.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Schön finde ich es, um 10 Uhr irgendwo am Berg zu hängen, und dran zu denken, dass ich an einem gemütlichen Tag zuhause noch gar nichts gemacht hätte. Da lohnt es sich dann doch mal, früh aufzustehen!

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Ich boulder auch gerne, aber am liebsten kletter ich, vor allem am Fels.

Tel: 033701 / 907148
Mail: klettern@hoppe-welt.de

Jugendleiter

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Was machst du neben dem Klettern?

Was war dein schönster Berg-Moment?

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

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Jugendleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Das klettern hat mir schon als Kind viel Spaß gemacht, ob auf Bäume oder mal im Kletterwald. Irgendwann bin ich dann zum „richtigen“ klettern gekommen und war dann Teil von Björns Jugendgruppe im Hüttenweg, die dann später die Wombats wurden. Es hat nicht lange gedauert bis ich selbst Jugendleiterin geworden bin und mit Björn die Gruppe weiter geleitet habe. Es macht einfach viel Spaß in der Gruppe zu klettern oder einfach mal ein Eis zu essen. Und neue Kontakte zu knüpfen, Abenteuer auf Fahrten zu erleben…

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Gemeinsam Spaß haben beim klettern, wandern oder anderen Dingen und dabei die Natur näher bringen.

Was machst du neben dem Klettern?

Abseits des Klettern bin ich Erzieherin in einer kleinen naturverbundenen Kita.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Gute Frage.. Es gab einige schöne Momente, ich denke der schönste war für mich während der Karwendelwanderung in Österreich, dort waren die Sonnenuntergänge so unglaublich schön… Und bei der einen Hütte gab es einen sehr süßen Hund!

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Beides! Bergsteigen und Fahrrad fahren sind auch super. 🙂

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Jugendleiterin

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Was machst du neben dem Klettern?

Was war dein schönster Berg-Moment?

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Tel: 0163 2677626
Mail: 

Jugendleiter

Was hat Dich zum Klettern und zur Jugendarbeit beim AlpinClub gebracht?

Geklettert bin ich eigentlich schon immer und komme eigentlich vom klassischen Alpinklettern zum Sportklettern. Kletterhallen gab es damals noch nicht. Vor über 30 Jahren habe ich das erste Mal Kontakt mit Jugendleitern aus dem Alpenverein gehabt. Zu dieser Zeit war ich selbst schon ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig und habe eigentlich nur meine Tätigkeit zum DAV verlagert. 🙂

Was ist dir wichtig bei der Arbeit mit Jugendgruppen?

Vor allem der Spaß an der Bewegung und das Naturerlebnis.

Was machst du neben dem Klettern?

Es gibt ein Leben neben dem Klettern? Echt! Ja, muss wohl so sein. Im „normalen“ Leben bin ich Grundschullehrer.

Was war dein schönster Berg-Moment?

Da gab es so unendlich viele. Mittlerweile erfreut es mich sehr zu sehen, wie meinen Kindern das Felsklettern ebenso viel mehr Freude macht, als an Plastik zu klettern.

Bouldern, klettern oder was ganz anderes?

Skifahren, Snowboarden oder Skitouren im Winter, Schwimmen (leider viel zu selten) im Sommer, aber auch in Höhlen gehen oder aber das ganze Jahr über Laufen und in allen möglichen Ländern an Hindernisrennen teilnehmen.